"Music was my first love and it would be my last*"

(*neben meiner Frau Conny)

Die Musik hat in meinem Leben schon immer ein große Rolle gespielt. Geprägt haben mich in dieser Hinsicht meine Großmutter - ihres Zeichens ein großer Fan von Johann Sebastian Bach -, aber auch meine Mutter. Sie beide sorgten dafür, dass ich (quasi) den "klassischen Weg eines Musikers" einschlug.

So konnte ich quasi nicht anders, als ebenfalls ein oder mehrere Musikinstrumente zu erlernen, wobei ich Musik nie beruflich machen wollte. Die Musik sollte mir immer Spaß machen und sollte keine Notwendigkeit sein, um den Kühlschrank zu füllen.

Musiker Thomas Reischl

Angefangen hatte alles im zarten Alter von 6 Jahren mit dem Erlernen der Blockflöte, dann kam die Posaune dazu, Gitarre, Klavier, Kirchenorgel und noch so einige mehr.

Beim einen oder anderen Instrument hatte ich dann tatsächlich auch mal Unterricht. Es machte mir aber dennoch mehr Spaß, ein Instrument autodidaktisch zu erlernen.

Daraus wurde dann auch irgendwann eine Art "Multi-Instrumentalist". Aber wie das immer so ist, man sollte sich dann auch mal festlegen. Und so wurden meine Hauptgattungen die Tasten und die Saiten.

"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!"

(dafür muss Hans dann ziemlich in die Würste greifen)

Musiker Thomas Reischl

"Von ABBA bis ZAPPA"

(Hauptsache laut, der Rest kommt dann von selber)

Ich suchte mir also Vorbilder, denen ich nacheifern konnte, z. B. der schon eingangs erwähnte Johann Sebastian Bach (Bach fetzt einfach), dann kamen u. a. David Paich, Rick Wakeman, Keith Emerson, Bruce Hornsby und so verschiedene andere "Tasten-Artisten" dazu.

Jetzt spiele ich aktuell in zwei Bands: einmal "TUSH" aus Kulmbach und "Grannys Pearl" aus Naila und in beiden Bands spielen wir schönen und guten Classic-Rock!

Deswegen hoffe ich, dass wir uns auch gerne öfter mal "On stage" sehen!

Musiker Thomas Reischl

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